Ausgabe SA 02/2018
Wenn der Traum vom perfekten Sitzen wahr wird
Gesamtinhalt der Ausgabe SA 02/2018
Titelgeschichte
Wenn der Traum vom perfekten Sitzen wahr wird. Die Münchner Pinakothek der Moderne ist Schauplatz für die Markteinführung der innovativsten Stuhlkreation in der Firmengeschichte der schwäbischen Unternehmerfamilie Wagner.
Das Allgäu und seine Baukultur
Hoi! So baut das Allgäu. Der öffentliche Druck auf die Hauptakteure des Baugeschehens in Schwabens landschaftlich schönster Region nimmt zu. Gründe sind der anhaltende Flächenfraß und die Verödung der Ortskerne. Noch fehlt es an Courage, Neues zu wagen und kompromisslos auf Qualität zu setzen.
Auf Zimmerlautstärke. Der Allgäuer Architekt Willi Huber ist der Doyen unter den Allgäuer Architekten. Jürgen Schmid hat ihn in seinem Haus Betzigau besucht und mit ihm über die Idee eines kritischen Regionalismus in der Architektur gesprochen.
Architektur macht Lust auf Reisen. Auch das Allgäu spürt, dass Baukultur den Tourismus befruchten könnte.
Das Schweigen der Architekten. Das Architekturforum Allgäu lud Mitte März zu einem Diskurs über „Örtliche Identität oder globales Allerlei? – Bauliche Entwicklung in Allgäuer Gemeinden“.
Allgäu exemplarisch: edition: schwaben stellt Projekte von Becker Architekten, f64 Architekten, Christian Groß Architektur, Architektur Büro Huber, Noichl & Blüml Architekten, SoHo Architektur und Stadtmüller Burkhard Graf Architekten vor.
Immobilien
Der Sheridan Tower macht den Anfang. Erstmals kauft ein institutioneller Anleger eine Gewerbeimmobilie in Augsburg. Dem Augsburger Unternehmer Stephan Deurer gelingt dieses Kunststück, weil er ein Bürogebäude mit LEED-Zertifizierung am Markt anbieten.
„Die große Linie stimmt.“ Manfred Ruhdorfer, Geschäftsführer von Klaus Wohnbau, über das Entwicklungspotenzial des Augsburger Immobilienstandorts.
Garten
Streng komponiert. Die Allgäuer Landschaftsarchitektin Marita Zinth konzipierte den Garten für die Villa eines Ärzteehepaars
Rosen. Jedes Jahr küren die Mitglieder der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde ihre „Rose des Jahres“.
Gestaltung + Raum
Innenarchitektur aus Passion: Margarete Kolb nahm sich immer die Freiheit, ihr eigenes Ding zu machen. So wurde die Augsburgerin zur Nummer 1 in der Region.
Holz ist ein ganz besonderer Stoff: Die drei Schreiner und Inneneinrichter Gerhard Huber, Raimund Oßwald und Günther Schmid raisonieren über Eigenschaften und Qualitäten des nachwachsenden Rohstoffs.
All in one: Küchen hip inszeniert. Der Hamburger Fachjournalist und Buchautor Heinz Kaiser schreibt über die aktuellen Trends der Kücheneinrichtung.
Essay
Vom Verlust des Schönen. Jürgen Schmid über die Baukultur der Gegenwart, die sich allzu häufig zwischen dem Hochjubeln von Signature Buildings und gebauter Beliebigkeit bewegt.
Mosaik
Leibliche und Pflegeeltern. Ob das Architekturmuseum Schwaben nach 2019 weiter mit der TU München kooperiert, ist in der Schwebe.
Kapellen statt „Wartehüsle“. Der künftige schwäbische Kapellenweg ist nicht mehr als eine sakrale Kopie des Vorarlberger Architekturprojekts „BUS:STOP Krumbach“.
Landschaften für urbane Räume. Das Schwäbische Architekturmuseum blickt auf das eindrucksvolle Lebenswerk der beiden Landschaftsarchitekten Gottfried und Anton Hansjakob zurück. Auch die Naturtribüne am Augsburger Eiskanal stammt von ihnen.
Feuerkorb Cube. Das Allgäuer Designstudio „höfats“ schuf das Lagerfeuer der Generation Z.
Architecture morbide
Ein Glücksfall für Augsburg. Jörg Stuttmann über den Architekten Raimund von Doblhoff (1914 – 1993) und eine herrschaftliche Augsburger Villa, die ihren mehrjährigen Dornröschenschlaf nicht überleben sollte.
Standards
Editorial. Auch Schwabens Architekten überschätzen sich, wenn sie glauben, sie seien die Garanten für eine lebendige Baukultur. Denn allerorten herrscht Mittelmaß. In den Neubau- und Gewerbegebieten erfüllt die Architektur nicht selten den Tatbestand der Körperverletzung.
wunder:bar. Der Faktor Zeit hat als ultimative Maßeinheit deutschen Baugeschehens ein für alle Mal ausgedient. Die neue Messgröße heißt Aktenordner.
Titelbild. Charles Schumann, Werbeikone und Botschafter der Premium-Designlinie von „Wagner Living“, nimmt in der Neuen Pinakothek in München Platz auf einem „Wagner-1960“, dem aufs Neue belebten, klassischen bayerischen Wirtshausstuhl der Nachkriegsära. Foto: Gerhard Kellermann | Wagner



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