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Ausgabe 01/2014

Die eierlegende Wollmilchsau
Der Philologe Konrad Duden hätte sich wohl nie gedacht, dass sein Standardwerk zur deutschen Sprache, kurz „Duden“ genannt, mit seiner Definition von einer eierlegenden Wollmilchsau zugleich auch die zutreffende, abstrakte Beschreibung liefern würde, was im bayerisch-schwäbischen Süden die Dienstleistungsgesellschaft Allgäu…
Wirtschaft
Allgäuer Drahtseilakt Bildschirmfoto 2014-03-02 um 03.45.41
Der 46-jährige Krumbacher Gerd Müller mag zwar als Entwicklungshilfeminister bundesweit der bekannteste Allgäuer Politiker sein, aber im Vergleich zu den Granden in den…
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Weltbild-Insolvenz
Die Uhr tickt... Bildschirmfoto 2014-03-02 um 03.47.50
Das, was viele in Augsburg nicht wahrhaben wollten, ist eingetreten: Weltbild musste am 7. Januar Insolvenz anmelden. Es ist ein Insolvenzfall, der –…
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Kommunalwahl Augsburg
Spatzen, Tauben und andere Vögel Bildschirmfoto 2014-03-02 um 03.59.54
Am 16. März ist in Bayerisch-Schwaben politisch Wahl- und Zahltag. In 284 Städten und Gemeinden werden die Kommunalparlamente, die Bürgermeister und Oberbürgermeister neu…
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Brigitte Fassbaender
Man kann in Zeiten wie diesen gar nicht... Bildschirmfoto 2014-03-02 um 04.05.33
Nein, Brigitte Fassbaender singt nicht mehr. Ihre Jahrhundertkarriere als Mezzosopranistin hat sie längst hinter sich gelassen. Doch ihren fünfundsiebzigsten Geburtstag im Juli wird…
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Gesamtinhalt der Ausgabe 01/2014

Wirtschaft

Die eierlegende Wollmilchsau: Die Allgäu GmbH ist ein Konstrukt, wie es kein zweites in Deutschland gibt. Sie betreibt Standortmarketing für einen der stärksten Wirtschaftsräume im Süden der Republik und muss zugleich die Region als eine der schönsten Ferienlandschaften Deutschlands verkaufen.

Allgäuer Drahtseilakt: Die Allgäuer Nöte mit Personalentscheidungen für zwei Schnittstellen zwischen Politik und Wirtschaft.

Die Uhr tickt: Ob der Neu-Ulmer Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz der Weltbild-Gruppe neues Leben einhauchen kann oder ob die Firma nur mehr als Organspender taugt, ist Anfang März völlig offen. Nur wer heute schon zu den Verlierern der Insolvenz zählt, darüber herrscht keine Ungewissheit mehr.

Ein Bild von einem Schmied: Tobias Haselmayr lebt ein altes Handwerk, das es offiziell gar nicht mehr gibt.

Damoklesschwert „VIP-Events“: Dr. Thomas Dehesselles über die Krux, Geschäftspartner zu exklusiven Reisen, Topveranstaltungen oder in VIP-Lounges einzuladen.

Profile 2014

SWA Geschäftsführer Klaus Gebhardt: Ein Gentleman der Energiewirtschaft

Hintergrund

Die Haindls: eine Familie und „ihre“ Stadt: Autor Christian Schütze über das kulturelle und soziale Engagement einer Augsburger Industriellenfamilie.

Feuilleton

Bein, Masche, Mode und Moral: Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg (tim) erzählt in einer Sonderausstellung die Geschichte der deutschen Strumpfindustrie.

Nachdenken über Augsburg: edition:schwaben hat acht freisinnige AugsBürger – von der Theaterintendantin Juliane Votteler über den Publizisten Markus Günther bis zum Unternehmer Christian Dierig – zu einem Diskurs über die Befindlichkeit von Schwabens größter Stadt eingeladen.

Tauben, Spatzen und andere Vögel: Am 16. März wählen die Schwaben ihre Kommunalparlamente, Kreistage, Bürgermeister und Landräte. In Augsburg ist allerdings für die konservativen Kräfte die Messe noch längst nicht gelesen. Die Bürgerlichen sind uneins wie seit langem nicht.

Künstlerin im Unruhestand: Kammersängerin Brigitte Fassbaender ist im Mai Schirmherrin des Deutschen Mozartfestes in Augsburg.

LebensLust

Architektur: Thomas Drexel über das „zweite“ Leben eines Bungalows aus den 60er-Jahren.

Melanie Inhofer-Schorr: „Individualisten willkommen.“ Die neue Einrichtungskolumne von edition:schwaben.

Gartenkunst: Ein Blick in den Garten belebt die Sinne.

Topfgucker: Peter Jungmann über ein überraschendes Geschmackserlebnis in Neuburg an der Donau

Frühlingsgruß von Thassilo Eyrainer: Geräuchertes Makrelenfilet mit Birnenchutney, grünem Spargel, Sepiasteinen und Bärlauch

Restaurantführer: Neue Tipps und Empfehlungen, wo in Bayerisch-Schwaben wirklich gut essen und trinken ist.

Standards

Editorial: Wer politische Doppelzüngigkeit an einem anschaulichen Beispiel erklären möchte, muss sich nur mit der Förderung von Kunst und Kultur durch die öffentliche Hand befassen. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Unternehmern und Firmen wäre auch die schwäbische Kulturlandschaft um vieles ärmer.

Silver Lounge: Fast alles wie gehabt: Andreas Kopton bleibt Präsident. - Gelobt wird links. Gespendet rechts. - Die schwäbischen Neujahrsempfänge von IHK, vbw und bayme.

wunder:bar: Claudia Roth widmet sich während ihrer politischen Altersteilzeit einer neuen Aufgabe.

Augsburger Red Spots: Erste Adressen für Shopping, Beauty & Dining in der Fuggerstadt.